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New bus service between Berlin and Dresden

y 14.06.2008 is a bus service between Berlin and Dresden.

Tourists, day travelers, passengers, etc. other interested parties can offer 4x daily this service.

The latest information can be found under http:// http://www.berlinlinienbus.de .

Guests, which in the hostels of Dresdner networks have booked, we recommend the exit:

Schleßischer Platz - Bahnhof Dresden - Neustadt

All are within hostel max. 10 minutes away.

Current starting price: from 9.00 €

Welcome on board!
Verfasser: Die Boofe (10.06.2008 15:44:48)

Busverbindung Berlin - Dresden - Berlin

Mit dem 14.06.2008 wird eine Busverbindung zwischen Berlin und Dresden ermöglicht.

Touristen , Tagesreisende, Fluggäste u.a. anderen Interessenten können dieses Angebot 4x täglich nutzen.

Aktuelle Informationen findet Ihr unter http:// http://www.berlinlinienbus.de .

Gäste, welche in den Dresdner Hostels des networks gebucht haben, empfehlen wir den Ausstieg:

Schlesischer Platz - Bahnhof Dresden Neustadt

Alle Hostel sind innerhalb von max. 10 min erreichbar.

Aktueller Einstiegspreis: ab 9,00 €

Willkommen on board!
Verfasser: Die Boofe (10.06.2008 15:43:05)

Bad Zwischenahn & Oldenburg bei Bremen

Bad Zwischenahn ist Kurort Nummer 1 in Niedersachsen nahe Bremen.

Das Herz des Ammerlandes
Bad Zwischenahn - staatlich anerkanntes Moorheilbad im Landkreis Ammerland - ist bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein beliebtes Urlaubsziel. Hauptattraktion und Mittelpunkt der knapp 130 Quadratkilometer großen Gemeinde ist gestern wie heute das Zwischenahner Meer - die „Perle des Ammerlandes" - mit 526 Hektar Fläche das drittgrößte Binnengewässer Niedersachsens.

Rund 380 Kilometer gut ausgeschilderte Wander- und Radwege laden zu Spaziergängen und Radtouren ein. Auch bietet sich eine Schifffahrt mit der "Weissen Flotte" auf dem Meer an. Besondere Attraktion sind im Mai und Juni die zigtausend blühenden Rhododendren. Die Nähe zur Nordsee (ca. 70 Kilometer nördlich) beschert Bad Zwischenahn, das den Titel "Bad" im Jahr 1919 verliehen bekam, ein mildes Reizklima. Die Luft ist durch die fast ständig vorherrschenden Winde nahezu staubfrei und auch im Sommer ozonarm.

OLDENBURG:

Die Universitätsstadt und ehemalige Residenzstadt (bzw. Hauptstadt) der Grafschaft, des Herzogtums, des Großherzogtums, des Freistaates und des Landes Oldenburg (daher auch der Zusatz (Oldb) im Namen der Stadt) ist mit knapp 160.000 Einwohnern, nach Hannover, Braunschweig und Osnabrück die viertgrößte Stadt sowie eines der Oberzentren des Landes Niedersachsen. Oldenburg war bis zum 31. Dezember 2004 Sitz des Regierungsbezirks Weser-Ems, der zu diesem Zeitpunkt, wie auch alle anderen Regierungsbezirke in Niedersachsen, aufgelöst wurde. Seitdem ist Oldenburg Sitz einer Regierungsvertretung des Landes Niedersachsen.
Verfasser: GastHaus Bremen (03.06.2008 16:32:46)

Worswede, das Künstlerdorf bei Bremen

Worpswede ist eine Gemeinde im Landkreis Osterholz in Niedersachsen, an der Hamme nordöstlich von Bremen mitten im Teufelsmoor gelegen und ein staatlich anerkannter Erholungsort. Der Ort profitiert landschaftlich von einer 54 m hohen Erhebung, dem Weyerberg, der die ansonsten flache Umgebung überragt. Erste Spuren der Besiedlung reichen bis in die Bronzezeit zurück.

Worpswede ist bekannt für die 1889 gegründete Künstlerkolonie Worpswede, eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft von Künstlern. Die Stipendiatenstätte Künstlerhäuser Worpswede gehört zu den größten der Bundesrepublik Deutschland. Worpswede ist durch die zahlreichen Kultureinrichtungen und Galerien sowie als Erholungsort gleichermaßen attraktiv für Künstler wie Touristen.

Sehenswürdigkeiten:

Niedersachsenstein:

Der am Weyerberg gelegene Niedersachsenstein, ein 18 m hohes Monument aus Ziegelsteinen, sieht von weitem aus wie ein Adler und erinnert an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus der Region. Er wurde 1922 nach einem Entwurf des Architekten Bernhard Hoetger, der auch die Böttcherstraße in Bremen gestaltete, fertiggestellt und ist als einzige expressionistische Großplastik Deutschlands von besonderer kunsthistorischer Bedeutung. Da die Errichtung des Niedersachsensteins in einer Zeit großer Armut und Lebensmittelknappheit erfolgte, war sie seinerzeit umstritten, ebenso wie heute wegen der ursprünglich zugedachten Funktion als Siegesdenkmal.

Barkenhoff:

Der Barkenhoff (nds. für „Birkenhof“) – ursprünglich ein Worpsweder Bauernhof – wurde im Jahre 1895 vom Künstler Heinrich Vogeler gekauft und innerhalb weniger Jahre zu einem beeindruckenden Gebäude des Jugendstils umgebaut.

Bald wurde er zum Mittelpunkt der Worpsweder Künstlerbewegung und somit der gesamten „Künstlerkolonie Worpswede“. Nach dem Ersten Weltkrieg diente der Barkenhoff als Kommune und Arbeitsschule, danach als ein Kinderheim der Roten Hilfe.

Unter den zahlreichen Besuchern war Sonja Marchlewska, seit 1926 zweite Ehefrau von Heinrich Vogeler, Tochter des polnischen Marxisten Julian Marchlewski, der Freund und Mitarbeiter Rosa Luxemburgs und ein Vertrauter Lenins war. Marchlewski war auch Rektor der Kommunistischen Universität der Nationalen Minderheiten in Moskau und Gründer der Internationalen Roten Hilfe. Er überredete Vogeler, den Barkenhoff der Roten Hilfe zu übereignen. Die Rote Hilfe wurde ab 1923 nur passives, aber förderndes Mitglied der Arbeitsschule Barkenhoff e. V.; sie wurde am 10. November 1921 vom Amtsgericht Lilienthal anerkannt. Im Juli 1925 wurde der Verein Arbeitsschule endgültig aufgelöst. Der Barkenhoff blieb bis 1932 ein Kinderheim.

In den Folgejahren verfiel der Hof und wurde an die öffentliche Hand übergeben. Restauriert dient er heute als Museum sowie als Werkstatt und Atelier der zumeist internationalen Stipendiaten der Barkenhoff Stiftung. In den Jahren 2003/2004 erfuhr der Hof eine grundlegende Renovierung.

Haus im Schluh:

Das Haus im Schluh, ursprünglich eine Moorkate aus dem Moordorf Lüningsee, wurde im Jahr 1920 von Martha Vogeler in den Schluh versetzt und mit Heinrich Vogelers finanzieller Hilfe umgebaut. Sie verließ zu dieser Zeit den Barkenhoff und zog mit ihren drei Töchtern Marieluise, Bettina, Martha und ihrem Freund Ludwig Bäumer in das Haus im Schluh (niederdeutsch für „Sumpf“). Es besteht heute aus drei reetgedeckten Häusern: dem Wohnhaus Martha Vogelers, der Handweberei (das Haus wurde 1937 aus Grasdorf in den Schluh versetzt und war der Arbeitsbereich der Tochter Bettina), und das kleinste Haus ist heute eine Gästepension. Im Wohnhaus und der Weberei bilden Möbel, Gemälde, Radierungen, Porzellan und Hausrat aus dem Barkenhoff den Hauptbestandteil der Heinrich-Vogeler-Sammlung. Wechselnde Ausstellungen zum Werk Heinrich Vogelers und kunsthandwerkliche Gegenstände aus der Region ergänzen die Sammlung.

Bonze des Humors:

Der Bonze des Humors ist eine lachende Buddha-Statue, die auf dem Gelände des Parkplatzes beim „Kaffee Worpswede“ (Kaffee Verrückt) steht. Das steinerne Monument wurde – wie das Café und der Niedersachsenstein – von Bernhard Hoetger entworfen.

Kaffee Worpswede:

Das Kaffee Worpswede ist ein expressionistischer Bau am Fuße des Weyerbergs gelegen. Es ist Teil eines Backstein-Ensembles, zu dem auch die Große Kunstschau gehört und dient seit 1925 als Café und Restaurant. Bis in die 1970er Jahre war dem Cafe auch noch ein Hotel angeschlossen. Es wird im Volksmund auch Kaffee Verrückt genannt, weil der Architekt, Baumeister und Künstler Bernhard Hoetger anfing, ein Haus ohne vernünftige Bauzeichnungen und ohne rechte Winkel zu bauen - als die Worpsweder dieses sahen, meinten sie „dei is verrückt, de Kerl“ - und seitdem besteht der Spitzname für dieses schöne Objekt. Ursprünglich bot Hoetger, der für dieses Projekt geschätzte 100.000 Reichsmark aufbrachte, hier seine eigenen kreativen Schöpfungen an.

Kaufhaus Stolte:

Das Kaufhaus Stolte auf der Findorffstraße ist mit einer fast 200-jährigen Tradition wohl das älteste Geschäft im Dorf. Der Familie Stolte, insbesondere Mimi Stolte, ist es zu verdanken, dass Worpswede vom unbedeutenden Moordorf zur weltbekannten Künstlerkolonie aufstieg. Mimi Stolte lud 1884 den Kunststudenten Fritz Mackensen in ihr Elternhaus ein. Dort lebte er einige Zeit und kam später mit seinen Freunden in das Moordorf zurück, um sich dauerhaft als Künstler dort niederzulassen.

Käseglocke:

Der kuppelförmige Bau auf dem Weyerberg wurde 1926 vom Schriftsteller Edwin Koenemann erbaut. In der Zeitschrift Frühlicht veröffentlichte der Architekt Bruno Taut 1921 Entwürfe für die Mitteldeutsche Ausstellung für Siedlung und Arbeit in Magdeburg. Darin wurde auch ein Atelierhaus vorgestellt, das hier von Koenemann adaptiert wurde.

Die Käseglocke besteht komplett aus Holz, steht heute unter Denkmalschutz und wurde in den letzten Jahren komplett renoviert. Die Namensgebung beruht auf der ungewöhnlichen Form des Gebäudes.

Bahnhof Worpswede:

Das Bahnhofsgebäude an der Eisenbahnstrecke Bremervörde–Osterholz-Scharmbeck (Moorexpress) wurde 1910 von Heinrich Vogeler im Jugendstil entworfen und gebaut. Vogeler entwarf nicht nur den Bau, sondern auch die komplette Inneneinrichtung (Möbel, Kunstwerke und Malereien). Im Jahre 1978 wurde der Bahnhof Worpswede grundlegend renoviert und in seinen Ursprungszustand zurückversetzt. Er beherbergt heute ein Restaurant.
Verfasser: GastHaus Bremen (03.06.2008 16:21:47)

Tagesreise von Bremen nach HELGOLAND

Helgoland wird oft als „Deutschlands einzige Hochseeinsel“ bezeichnet.

Geologisch-naturkundliche Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Lange Anna und der von tausenden Seevögeln bevölkerte Lummenfelsen. Sie werden durch einen Rundweg erschlossen, der auf dem Oberland entlang der Steilküste führt.

Die bunt bemalten, hölzernen Hummerbuden am Hafen sind ehemalige Wohn- und Werkstätten der Fischer. Die heutigen Nutzungsarten stehen meist im Zusammenhang mit dem Tourismus.

Auf dem Museumshof des Museums Helgoland gibt es in zwei nachgebauten Hummerbuden ein kleines James-Krüss-Museum, in dem Fernsehaufnahmen, CDs, Fotografien, Manuskripte und Briefwechsel, darunter auch ein Brief von Astrid Lindgren an James Krüss, gezeigt werden.

Auf dem Oberland befindet sich ein Sendeturm sehr ungewöhnlicher Bauweise. Der Richtfunkturm Helgoland ist als Stahlfachwerkkonstruktion mit dreieckigem Querschnitt ausgeführt, die noch zusätzlich mit Pardunen gesichert ist.

In unmittelbarer Nähe zum Richtfunkturm steht der Leuchtturm. Der im Zweiten Weltkrieg als Flakturm bzw. Flakleitstand konzipierte Bau wurde 1952 als Leuchtturm in Betrieb genommen und besitzt das lichtstärkste deutsche Feuer mit einer Tragweite von 42 Seemeilen, so dass der Lichtstrahl in klaren Nächten bis zu den ostfriesischen Inseln auszumachen ist. In den unteren zwei Stockwerken des Leuchtturms wurde zur Zeit des Kalten Kriegs ein Atombunker eingebaut; die Scheinfenster in diesen Stockwerken wurden nur aus stilistischen Gründen angebracht.

Weiterhin sind gut 400 m der alten unterirdischen und mehrere Kilometer langen Bunkeranlagen und Schutzräume in Führungen begehbar. Die genaue Zahl und Länge der unterirdischen Gänge auf der Insel sind nach wie vor unbekannt.

Die St.-Nicolai-Kirche auf dem Oberland, deren Innenausstattung zum Teil noch aus der alten zerstörten Inselkirche stammt, kann ebenfalls besichtigt werden.

Die Fahrzeiten der Schiffe von und nach Helgoland vom nächstgelegenen Hafen in Cuxhaven belaufen sich auf 130 Minuten bei einem konventionellen Seebäderschiff und auf 75 Minuten bei dem Katamaran.
Verfasser: GastHaus Bremen (03.06.2008 16:16:24)

Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven

Das Deutsche Auswandererhaus ist ein Museum in Bremerhaven mit dem zentralen Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Es liegt unmittelbar am Neuen Hafen gegenüber dem Zoo am Meer. In einem Rundgang werden dem Besucher die einzelnen Stationen einer Auswanderung nahegebracht und verschiedene Datenbanken können kostenlos abgefragt werden. Die Eröffnung des Betonbaus mit einer Nutzfläche von 4200 m² fand am 8. August 2005 statt. Der Entwurf für das Museum stammt von dem Hamburger Architekturbüro Studio Andreas Heller.

Öffnungszeiten:

von November bis Februar:
täglich 10-17 Uhr

von März bis Oktober:
täglich 10-18Uhr
Verfasser: GastHaus Bremen (29.05.2008 10:37:57)

Tagesausflug zum Zoo in Bremerhaven

Der Zoo am Meer in Bremerhaven ist ein Themenzoo mit Spezialisierung auf nordische Tierarten. Er liegt direkt am Deich der Unterweser nahe dem Großen Leuchtturm am historischen Neuen Hafen. Er ist der kleinste öffentliche Zoo Deutschlands.

Der Zoo am Meer ist auf seine Hauptzielgruppe, Familien mit kleinen Kindern, besonders eingerichtet. Durch zahlreiche Fenster ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zum Schauen und Entdecken. Die Anzahl der Tierarten wurde bewusst in überschaubarem Rahmen gehalten. Ergänzend zu den Seetieren wurden weitere, für Kinder interessante Tierarten wie Schimpansen, Pumas und die neugierigen Keas mit ins Artenspektrum aufgenommen. Im Mittelpunkt steht ein großer Spielplatz mit Piratenschiff zum Klettern und Streicheltieren. Der Zooladen bietet vieles, was sich Kinder wünschen, um noch mehr über Tiere zu erfahren. Eine Besonderheit ist noch die Aussichtsplattform, die einen Überblick über die Wesermündung erlaubt und die Beobachtung der vorüberfahrenden Schiffe. Der Besucher kann sich nicht nur mit Meerestieren beschäftigen, sondern auch gleichzeitig auf deren Lebensraum schauen. Daher auch passend der Name "Zoo am Meer".

Großzügige Gehege ohne Gitter und Wasserbecken mit großen Scheiben ermöglichen eine Beobachtung der Tiere in beiden Elementen. Der Bestand umfasst ca. 200 Tiere in 30 Arten, wie Eisbären, Basstölpel, Robben und die vom Aussterben bedrohten Humboldtpinguine, um deren Nachzucht sich der Zoo bemüht.

Öffnungszeiten:

April bis September
9:00–19:00 Uhr

März / Oktober
9:00–18:00 Uhr

November bis Februar
9:00–16:30 Uhr

Kassenschluss jeweils 30 Minuten früher.

Am 24.12. und 31.12. haben wir von 9:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.
An allen anderen Feiertagen haben wir normal geöffnet (siehe Öffnungszeiten)...

Zoo am Meer Bremerhaven GmbH
H.-H.-Meier-Straße 7, 27568 Bremerhaven
Telefon: (0471) 308 41-0, Fax: (0471) 308 41-35
E-mail: info@zoo-am -meer-bremerhaven.de
Verfasser: GastHaus Bremen (28.05.2008 18:48:10)

Vogelpark Walsrode bei Bremen

Der Vogelpark Walsrode ist einer der größten Vogelparks der Welt und liegt mitten in der Lüneburger Heide bei Walsrode, Niedersachsen. Auf dem 240.000 m² großen Gelände leben etwa 4.000 Vögel aus über 700 Arten. Zu sehen sind Vögel aus allen Kontinenten und jeder Klimazone der Welt.

Der Vogelpark besteht aus einer Vielzahl von Innen- und Außenvolieren sowie Freigehegen. Daneben hat der Besucher in einer Freiflughalle mit angeschlossener Dünenlandschaft und Wellenanlage sowie in mehreren Gebäuden, wie z. B. dem Tropenwaldhaus, die Möglichkeit, den Vögeln in einer Nachahmung ihrer natürlichen Umgebung ohne trennende Gitter zu begegnen. Während in neueren Bereichen des Vogelparks eher die natürliche Umwelt der Vögel nachgebildet wurde, bestehen die älteren Bereiche zu großen Teilen aus großzügigen Park- und Waldlandschaften, u. a. mit großen Rosen- und Rhododendronbeeten.

Eine besondere Attraktion sind Flugvorführungen auf einer Freilichtbühne. Hier werden nicht nur Flüge von Falken und Adlern wie bei anderen Flugshows gezeigt, sondern unter anderen auch von Papageien, Pelikanen und Laufenten. Auch verschiedene Fütterungsvorführungen und eine von außen einsehbare Vogelbaby-Aufzuchtstation machen den Park insbesondere für Kinder interessant.

Der größte Vogelpark der Welt hat das ganze Jahr für Sie geöffnet.

Vom 1. März bis 20. März 2008 täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Von 21. März 2008 bis 2. November 2008: täglich ab 9.00 Uhr.
Im Frühjahr und Sommer bis 19.00 Uhr.
Von November bis März 10.00 bis 16.00 Uhr.

Vogelpark Walsrode
Am Rieselbach, 29664 Walsrode
Telefon: 05161/ 60 44 0
Telefax: 05161 / 60 44 40
E-Mail: office@vogelpark-walsrode .de
Verfasser: GastHaus Bremen (28.05.2008 18:33:56)

Daytrip zum Heidepark bei Bremen

Der Heide-Park bei Soltau (Niedersachsen) ist mit 850.000 m² der flächenmäßig größte deutsche Freizeitpark. Der offizielle Name des Parks lautet seit der Saison 2008 „Heide-Park Resort“. Der Park ist Teil der britischen Merlin Entertainments Group, zu der diverse Freizeiteinrichtungen wie Alton Towers, Legoland, Sea Life oder auch das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds gehören.

Der Heide-Park besitzt insgesamt über 50 Fahrgeschäfte und möchte damit insbesondere Familien ansprechen. Mit seinen zahlreichen Attraktionen ist der Heide-Park aber auch in der Freizeitparkszene sehr beliebt.

Eine der Hauptattraktionen des Parks ist Colossos, eine Holzachterbahn, welche bis zur Eröffnung von Balder, am 4. Dezember 2003 im schwedischen Liseberg die steilste Holzachterbahn der Welt war. Um den Titel der höchsten Holzachterbahn der Welt streitet sie sich mit Son of Beast (Kings Island, USA), die zwar höher ist, aber durch ihren Looping aus Stahl nicht immer als echte Holzachterbahn anerkannt wird.
Achterbahn „Colossos“
Achterbahn „Colossos“

Ein weiteres Highlight ist der Freifallturm Scream, der 2003 durch den Umbau eines der beiden Aussichtstürme entstand. Mit einer Gesamthöhe von 103 Metern, einer effektiven Fallhöhe von 71 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 98 km/h ist er weltweit der größte seiner Art. Auf der 28 Meter langen Bremsstrecke wird die Gondel mithilfe von Wirbelstrombremsen zum Anhalten gebracht.

Als weiteren Höhepunkt besitzt der Heide-Park einen Nachbau der Freiheitsstatue, welcher mit etwa 35 Metern etwa ein Drittel der Originalgröße erreicht. Eröffnet wurde die Statue am 4. Juli 1986 zum 100-jährigen Jubiläum des Originals und genau 210 Jahre nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Zur Einweihung gratulierte der damalige US-Präsident Ronald Reagan per Telegramm.

Am 15. Mai 2007 wurde die neue Großattraktion Desert Race eröffnet. Eigentlich sollte die Eröffnung schon im April stattfinden, doch der Heide-Park wollte vor der Eröffnung nun doch die Szenerie um die Bahn vollenden und hatte die Eröffnung verschoben.

Zum 30jährigen Jubiläum im Jahr 2008 baut der Park für 3.000.000 € ein neues Western-Kinderland mit zwei Fahrgeschäften (Kinderachterbahn und ein Riesenrad) sowie einen 11 m hohen Kinderfreifallturm, genannt „Screamie“.

Vom 15. März bis 2. November 2008 haben wir täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr für Sie geöffnet.

In den Monaten Juli und August hat der Heide-Park samstags bis 20:00 Uhr geöffnet.

In der Vor- und Nachsaison starten die Fahrgeschäfte teilweise um 10:00 Uhr.

Heide-Park Soltau GmbH

Heidenhof / 29614 Soltau

Service-Hotline

01805 / 919101 (14 ct/Min. aus dem dt. Festnetz; ggf. abweichender Mobilfunktarif)
Verfasser: GastHaus Bremen (28.05.2008 18:29:25)

Serengeti Park bei Bremen

Der Serengeti-Park in der Nähe von Hodenhagen (Niedersachsen) ist ein Tier- und Freizeitpark in Norddeutschland.

Das 110 ha große Tierland mit rund 1.500 frei lebenden Tieren kann mit dem eigenen Fahrzeug befahren werden. Alternativ können die Besucher an einer Serengeti-Busführung teilnehmen, bei der die Tiere per Fütterung nah an den Bus gelockt werden. Der Bereich ist in dreizehn Sektionen unterteilt.

Das Wasserland kann (wie das Affenland und das Freizeitland auch) zu Fuß begangen werden. Im Wasserland dreht sich alles um das nasse Element, man findet dort neben Tieren wie Gänsen, Schwänen und Enten auch Attraktionen wie eine 600m lange Wildwasserbahn, eine Riesenschiffsschaukel und das Afrika-Dorf Kongo.

Im Affenland leben 20 verschiedene Affenarten (zum Beispiel Berberaffe, Totenkopfäffchen, Guereza, Weißkopfmaki, Haubenkapuziner, Katta, Weißschulterkapuziner, Grüne Meerkatze, Husarenaffe, Hulman, Weißhandgibbon, Lisztaffen, Weißbüscheläffchen, Schimpansen und Gorillas) in zum Teil begehbaren Gehegen. Auch startet die Dschungel-Safari-Tour im Affenland. Die Dschungel-Safari-Tour führt in offenen Jeeps durch einige Teile des Tierlandes und über eine Offroad-Strecke mit diversen Spezialeffekten.

Im Freizeitland sind über 40 verschiedene Fahrgeschäfte für Kinder und Erwachsene zu finden, wie zum Beispiel die Achterbahn Frosch-Flitzer, ein Riesenrad und der Trim-Dich-Pfad. Auch das Serengeti-Restaurant Zanzibar befindet sich im Freizeitland.

Saisonbeginn (wetterbedingt) Ende März/Anfang April.
die diesjährige Saison beginnt am: 08. März 2008
Saisonende (wetterbedingt) Ende Oktober/Anfang November
die laufende Saison endet am: 26.Oktober 2008

Sobald die Saison eröffnet ist, hat der Park jeden Tag (auch sonn- und feiertags) geöffnet! Lediglich bei extremen Wetterbedingungen, wie z.B. Schneefall, Frost, Eisregen, Sturm,... sowie bei höherer Gewalt wie z.B. Stromausfall usw. behält sich die Geschäftsleitung vor, den Betrieb einzuschränken. Für alle folgenden Angaben sind Änderungen zwar nicht vorgesehen, aber ausdrücklich vorbehalten!

Die Kassen öffnen um 10 Uhr morgens.
Der Einlass an den Kassen erfolgt täglich bis 17 Uhr
(An bundesweiten Feiertagen und während der niedersächsischen Sommerferien
beginnt der Einlass schon um ca. 9.30 Uhr)

Serengeti-Park Hodenhagen GmbH
Am Safaripark 1
29693 Hodenhagen

Tel: 05164 / 97 99 0
Fax: 05164 / 24 51
E-Mail: info@serengeti-park .de
Verfasser: GastHaus Bremen (28.05.2008 18:23:04)
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